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José de Udaeta Der Tänzer Der Choreograf Der Pädagoge Der Kastagnettenvirtuose Auszeichnungen Der Autor Pressestimmen

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Madrid – Arriba, 25.12.1949: "Voll Feuer und ausgezeichnetem Geschmack."

Saragossa – Noticiero, 12.01.1950: "Prachtvolle, temperamentvolle Tänze, in Schlichtheit und reinem Zigeunercharakter."

Neue Zürcher Zeitung, 19.04.1950: "Meister des nüancenreichen Kastagnettenspiels, Bravourstücke der Stampfrhythmen . . "

Die Neue Zeitung, 23.09.1950: "Triumph spanischer Tanzkunst. Es ist die Offenbarung des spanischen Tanzes schlechthin, fernab der üblichen, falsch verstandenen Folklore-Begeisterung. . . .es dürfte zur Zeit auf diesem Gebiet Gleiches nicht geben."

Hannoversche Presse, 10.10.1950: "In einem ununterbrochenen Wechsel kostbarster Kostüme mit einer adeligen Grandezza, einer stolzen rassigen Schönheit der Erscheinung, die einem den Atem verschlug. Es war ein Abend der Verzauberung!"

Rotterdams Nieeuwsblad, 23.01.1951: "Unvergleichliche Stilreinheit. Atemberaubend."

Stuttgarter Zeitung, 03.12.1976: " . . Es ist aber auch ein höchst attraktives Anderthalb-Stunden-Nonstop-Programm, dass er bei seinem Stuttgarter Comeback bot. . . er bewies, dass er heute mit seinen ungewöhnlich feinnervigen Händen ein durchaus ebenso beredter und ausdrucksstarker Künstler ist, wie er es mit seinen Füßen je war.", Horst Koegler

The Times, 31.01.1977: "Montserrat Caballé surprised us this time with a new partner: It was José de Udaeta, who had awakened my love for Spanish dance some 30 years earlier through his art. - José de Udaeta with his artistic playing of the castanets let the audience discover the extraordinary world of rhythmic sensations." William Mann

The Daily Telegraph, 31.01.1977: "Montserrat Caballé at Covent Garden - . . For them she was joined by the willowy form of former dancer José Luis de Udaeta, a specialist on the castanets. Their partnership in the Zarzuelas items must have been unique in the Covent Garden´s anuals. It might have smacked of a gimmick. In practice both singer and player, rivalling each other in charming gesture, lent artistry to their unusual duo as one graceful love song succeeded another."

Kölner Stadtanzeiger, 04.03.1985: "Jahrzehntelang trug Udaeta mit Susana als Partnerin den Flamenco in die Welt. Darüber hinaus entwickelte er, basierend auf der folkloristischen Tradition, das breite Spektrum des spanischen Tanzes zu größeren choreographischen Formen. Davon gab die "Fantasia Española" einen Eindruck.", Helmut Scheier

Ballett-Journal, 6/1986: aus der Buchrezension "Die spanische Katagnette" - Dies ist ein Buch, das uns staunen läßt, wie weit die Geschichte der Kastagnette zurückreicht, aber auch über die künstlerischen Möglichkeiten dieses Instruments. Was es besonders reizvoll erscheinen läßt, sind die vielen Illustrationen aus Josés phantastisch reicher Sammlung.", Horst Koegler

LA VANGUARDIA, 01.08.1987: "José de Udaeta : Nací artista y moriré como tal" - Iniciados como tanteo, en 1973, los cursos de verano de danza española para extranjeros en Sitges se han convertido en un punto obligado de referencia internacional en el ámbito de la danza. Su fundador, José de Udaeta, acaba de llegar de China, donde ha impartido su magisterio en el centro oficial de danza de Pekin y se dispone a emprender una gira por Estados Unidos. . . . Con más de cuarenta años en la profesión, el polifacético Udaeta es consciente de que la reciente obtención de un premio Deutsche Tanzpreis 1987, concedido por el sindicato de pedagogos de la danza alemana, le fue otorgado precisamente por la continuidad de su labor, incesante a lo largo de toda su carrera.", Marjolijn van der Meer

Monaco – Nice Matin, 11.12.1990: "Il joue ce soir á Nice – Les castagnettes ont leur star: José de Udaeta – Comme il est bien connu qu´il n´y pas de "petite" et de "grande" musique, mais, selon la formule célébre, de la "bonne" et de la "mauvaise" , l n´y a pas non plus de "petits" et de "grands" instruments de musique. Tous ont leur rôle. Et en particulier ces quatre motceaux de bois creusés qu´on nomme castagnettes, sans lesquels la musique espagnole n´existerait pas. . . Unique de son espéce, José de Udaeta parcourt le monde, de salles de concerts en salles de concerts. Il y a quelques jours, ilaccompagnait la célébre cantatrice Montserrat Caballé dans un concert devant le Roi et la Reine de Suéde. Il y a quelques années, il lui est arrivé de jouer avec Karajan et le Philharmonique de Berlin! – Tous les amateurs de danse espagnole connaissent José de Udaeta. C´est lui qui, pendant vingt-cinq ans, jusqu´en 1970, parcourut le monde en un duo célébre de danseurs "Susana et José" . . Je compris que c´etait un signe du destin, explique José, et je décidai de ne pas quitter la scéne. Je me convertis alors dans les concerts de castagnettes. – M. de Udaeta s´entraîne deux heures par jour!", André Peyregne

Hamburger Abendblatt, 05.02.1991: "José de Udaeta übte "Erste Schritte" mit Neumeiers Ballett-Eleven . . . Er, der Exponent des konzertanten Kastagnettenspiels und ehemals nobelster und wohl bester Flamencotänzer der Welt im Verbund mit seiner Partnerin Susana, hatte den Eleven des Ballettzentrums buchstäblich die Kastagnettentöne beigebracht. . . . Mit untrüglichem Sinn für theatralische Effekte hatte de Udaeta die ersten spanischen Schritte der jungen Leute choreographiert. . . Keine Ballettschule von Rang kann es sich leisten, auf de Udaeta als Pädagogen zu verzichten, der weltweit sein Wissen weitergibt.", Monika Fabry

Stuttgarter Zeitung, 04.08.1992: "Der Flamenco-Tänzer José de Udaeta ist mit seinem 14tägigen Sommerworkshop "Curso International de Baile Español", den er seit 20 Jahren im katalanischen Sitges bei Barcelona betreibt, kurzerhand nach Stuttgart ausgebüxt, um so dem olympischen Rummel zu entgehen. Ihm sind bereitwillig Schüler aus der ganzen Welt gefolgt, viele von ihnen selbst Flamenco- u. Kastagnettenlehrer, wie die Vorsitzende der "Internationalen Gesellschaft für künstlerisches Kastagnettenspiel", Ria Schneider, die mit 20 anderen unter José de Udaetas Leitung zu Orchestermusik mit den "Hölzchen" klappert. . . Gestern ist er schnell nach Barcelona geflogen, wo er vor dem spanischen Königspaar aufgetreten ist. Aber heute ist er wieder da. . . "Stellen Sie sich vor, sagt er, "bei der Mutter von Mercedes, Francisca Gonzales, habe ich gelernt. Sie war auch zwei Jahre meine Tanzpartnerin. Nun lehrt hier Mercedes und ihr Mann Albano, die besten Lehrer überhaupt, und die Tochter der beiden, Maria Mercedes León, ist auch hier als Lehrerin. Drei Generationen Flamenco! Schreiben Sie die Namen ganz genau auf. Gute Lehrer sind das wichtigste!"

Augsburger Allgemeine Zeitung, 09.01.1993: Berliner "Don Quixote"- Ballett "In der Titelrolle zeichnet sich José de Udaeta aus – einst als Paartänzer im Duo "Susana y José" international gefeiert, jetzt ein Charaktertänzer von Format."

Ballett / Oper (Journal) Januar 1993: "Berliner Ballettpremiere "Don Quixote" Nurejew gewidmet. – Helfer und Berater ist José de Udaeta (73), einst mit Susana Audeoud als Duo ein Synonym für spanischen Tanz. Er mimt nicht nur die Titelrolle des tragikomischen "Ritters von der traurigen Gestalt" mit Ironie und Eleganz. Udaeta ist es außerdem gelungen, dem Corps de ballet die Benutzung von Kastagnetten als Rhythmus gebendes Element beizubringen und einen spanischen Tanz von Tänzern der klassischen Schule nahezu stilgerecht interpretieren zu lassen.", Ingvelde Geleng

Berliner Morgenpost, 25.11.1993: "Der spanische Tänzer José de Udaeta ist ein altersloses Phänomen. Während andere Künstler seiner Generation längst in den verdienten Ruhestand gegangen wären, ist er noch immer aktiv. Schon 1945 stand er als Solist auf der Opernbühne. – Mit seiner künstlerischen Ausdruckskraft, seinem milden Charme und der unnachahmlichen Grandezza der Haltung verzaubert er binnen kurzem sein Publikum. Diesmal im Apollo-Saal der Staatsoper Unter den Linden.", Regina Leistner

Leipziger Volkszeitung, 20.01.1994: "Ballett ist ja nicht mathematisch .- Ballett ist Leben! – Der Mann hat Flamenco im Blut. Für wenige Tage nach Leipzig gekommen, um in der Ballettschule der Oper eine Choreographie zu erarbeiten, fasziniert er nicht nur Eleven und Pädagogen. – Man mag es kaum glauben, aber der Mann, der derart energiegeladen jeden Hörer in seinen Bann zieht, im Ballettsaal wie auf der Bühne Erstaunliches leistet, wird in Kürze 75. Von ihm haben Carlos Saura und Antonio Gades gelernt . . Wenn einer wie José de Udaeta für seine Berufung brennt, springt stets der Funke über.", Aldo Linthorst

Leipziger Zeitung, 24.05.1994: " Wirbelstürme mit Kastagnetten – José de Udaeta, eine Legende des spanischen Tanzes, war mit seinem Abend "Von Barock bis Rock" zu Gast in der Musikalischen Komödie. Udaeta kann mit Fug und Recht als einer der bedeutendsten Kastagnetten-Virtuosen der Gegenwart gelten. Daß er in wenigen Tagen seinen 75. Geburtstag feiern wird, sieht man ihm nicht an. Die Bewegungen hat er zugunsten des Kastagnettenspiels auf ein Minimum reduziert. Wer ihn als Tänzer gesehen hat, bedauert das zutiefst, waren doch sein Flamenco- und Steptanz von hinreißender Professionalität.", Ann-Elisabeth Wolff

Stuttgarter Nachrichten, 30.05.1994: "Geburtstagsgala in Ludwigsburg . . José hämmert seinen Zapateado so jugendlich in den Boden, daß nicht nur die Ludwigsburger Musikhalle in ihren Grundfesten erbebt, sondern der Geist, das, was die Spanier duende nennen, über die Aufführung kommt.", Harmut Regitz

EL PAIS , 21.11.1994: "Lección magistral – José de Udaeta con Arsis Ballet de cambra . . . La fuerza del tocar de los crótalos, el vigor del zapateado y la callada sensualidad que emana del quiebro y braceo de las bailarinas adentra al espectador en la escuela de boleros, fandangos y estampas goyescas, hasta llegar a la apoteosis final con la brillante interpretación de la conocida pieza Las bodas de Luis Alono.", Carmen del Val

El Periódico, 22.11.1994: "Un espectáculo a ritmo de corazón : "Castanyola viva" nace de la amistad y de los años de colaboración entre la coreógrafa Berta Vallribera y José de Udaeta, un singular artista que, en plena celebración de sus 50 años de escena, aún consigue, con su interpretación y con su carisma que emana sobriedad y simpatía, levantar al público de sus butacas.", Montse G. Otzet

EL PUNTO DE LAS ARTES, Madrid 25.11.1994: "José de Udaeta, el baile español hecho historia . . .Nada menos que cincuenta años de escena nos contemplaban vivos, pues Udaeta allí, con sus setenta y cuatro, ocupaba la escena y arrollaba la sala de nuestra teatro nacional. . . El saba muy bien lo que puede hacer porque aún lo hace como nadie, y el gran creador de mitos: Don Juan, La Celestina, Orfoe, El Minotauro . . . nos sorprendió así con sus castañuelas (probablemente posee la mejor y mayor colección del mundo) llevádonos a través del tiempo, del barroco al rock, de Soler a Joplin, culminando su genialidad con las 32 Variaciones en D menor de Ludwig van Beethoven, acompañado al piano por Yayoi Takano que compartió espléndidamente las tablas con el maestro.", Victor M. Burell

LA VANGUARDIA, 26.11.1994: "Profeta en su tierra – Pero es a José de Udaeta a quien se ha dedicado el homenaje y en L´Espai, lleno a rebosar, los aplausos han sido atronadores. Hacía más de 40 años que no pisaba un ecenario en la ciudad que le vio nacer, al margen de su aparición como Herodes en la "Salomé" de hace seis años en el Liceu. José merece ser profeta en su tierra, porque es un ejemplo que seguir y la verdad es que no hay muchos como él", Marjolijn van der Meer

Berliner Kurier, 02.05.1995: "Staatsoper: Jubel um den Tornado der Kastagnetten . . Kein gnadenloses Feuerwerk des spanischen Flamenco prasselte dort auf die Besucher nieder – vielmehr eine tänzerisch-intellektuelle Auseinandersetzung mit der Entwicklung dieses Instrumentes: Angefangen mit dem Aufeinanderschlagen von Holzstücken über die tellergroße Kastagnetten-Form der Sonneninsel Ibiza bis zu Schellen aus Messing und Edelhölzern.", b.to

Die Welt, 02.05.1995: "Staatsoper: Kastagnetten-Poesie eines 76jährigen... Der "Tornado der Bewegung", wie Horst Koegler in seiner Laudatio zum 50jährigen Bühnenjubiläum den Tänzer, Choreographen und Kastagnetten-Spieler José de Udaeta nannte, veranstaltet kein musikhistorisches Seminar, er erzählt mit den ihm eigenen poetischen Mitteln der zarten Andeutungen. – Der 76jährige erfindet eine Choreographie des magischen Realismus. Hier werden nicht die folkloristischen Momente plump und knallig herausgespielt, sondern künstlerisch überhöht . . . José de Udaeta befreit den spanischen Tanz vom Kitsch der Volant- und Rüschenfolklore – und zaubert aus ihren Bestandteilen reine Poesie.", EvZ

Tagesspiegel, Berlin 03.05.1995: "Vom Dämon gepackt – Der spanische Tänzer José de Udaeta in der Staatsoper . . Der Altmeister demonstriert Grandezza vom Scheitel bis zur Sohle.", Sandra Luzina

SAVON SANOMAT, 06.07.1995: "Traduccion crítica Festival Kuopio/ Finlandia – Un carismático maestro de las castañuelas – Cualquier persona puede producir por lo menos ruido con dos piezas de madera, heso o cobre amarillo atadas por una cuerda. Pero antes de haber visto u oído al músico-bailarín español, José de Udaeta, con sus castañuelas, uno no se puede ni imaginar la diversidad y elegancia de este instrumento. – José de Udaeta ha elevado el arte de las castañuelas hasta su culminación en cuanto a la técnica y la fuerza expresiva. La música de este carismático artista de 76 años es como si hablase, con todos sus matices. Hace preguntas, responde, da órdenes, se emociona, provoca y se burla. La música puede ser blanca y negra, fría o llamear en los colores de la puesta del sol mediterráneo. . . . Justo cuando pensábamos que el artista había llegado al límite de su virtuosismo, se podía ver su sonrisa triunfantes y el "tempo" se duplicaba." Katariina Tuovinen

MENORCA, 14.07. 1995: "Música de cámara y castañuelas – José de Udaeta – Novedad de especial categoría es el I Curso de Castañuelas de Concierto y Música de Cámara, que imparte el internacionalmente famoso especialista José de Udaeta. El curso es un colofón del concierto-homenaje, que con motivo de su 50 aniversario, el ofreció el Ministerio de Cultura, en el teatro María Guerrero de Madrid, en noviembre del año anterior. Udaeta, del que los alemanes confesaron que "habían comprendido a Beethoven más por su interpretación de las 32 variaciones, que por su mucha literatura", ha creado "un estilo propio", de manera que se habla ya de la "Escuela Udaeta", Vicente Macián

Ballett international / tanz aktuell 4/1995: "José de Udaeta feiert 50jähriges Bühnenjubiläum. Kaum zu glauben, aber wahr: Auf das Jahr 1945 datiert der erste Auftritt von José de Udaeta im Madrider Teatro Maria Guerrero. Gefeiert wird das fünfzigjährige Bühnenjubiläum am 30. April an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin – für den Grande des spanischen Tanzes und charismatischen Kastagnetten-Künstler ein "idealer Ort", um etwas Neues auszuprobieren. "Castañuela viva" nennt er sein Programm, das er zusammen mit dem Arsis-Kammerballett erarbeitet hat: eine Non-Stop-Show, in der nicht nur die Evolution des Instruments erfahrbar wird. Die Kastagnette gewinnt in der theatralischen Aktion vielmehr eigenes Leben."